Schülerhilfe Majalogo

www.curryguide.de

 

Die App "Curry Guide Berlin" ist als kostenlose Android- und iOS-Version erhältlich. 

 

 

 

Der rbb hat am 15.08.2017 gesendet

 

 

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Curry Guide Berlin

Sie wird zu jeder Tageszeit und Nachtzeit, bei  Wind und Wetter zu jeder Jahreszeit an den Currywurstbuden genossen: Die Berliner Currywurst gehört zu Berlin wie das Brandenburger Tor!  Beliebt ist sie bei Jung und Alt in den ist verschiedensten Variationen . Sie verbindet Menschen aller Altersklassen , Nationen und Berufsgruppen.  Unsere App "Curry Guide Berlin" ist kostenfrei.

ÜBER UNS

Vor dem Red Hot Chili Peppers Konzert in der Mercedes - Benz Arena im November 2016 waren wir hungrig und wollten eine Currywurst essen. Auf Google Maps konnten wir in der Nähe keine finden. Wir mussten lange suchen, fanden dann aber eine Bude und genossen die Currywurst. Das war die Geburtsstunde der App: Wir wollen, dass ihr nicht lange suchen müsst. Unsere App bietet auch Kurzinfos über jede einzelne Currybude: Gibt es spezielle Saucen oder ein veganes Angebot? Wir haben auch alle Buden persönlich besucht und getestet, Fotos gemacht und kurze Beschreibungen geschrieben. Auf diese Weise wünschen wir uns, dass ihr die nächste Currywurstbude in eurer Nähe findet. Weitere Buden werden in den nächsten Wochen zugefügt. Unsere App ist kostenfrei. Genießt euer Essen!

Euer Team Curry Guide Berlin

 

 

Wir funktioniert die App?

Sie erlauben Google Maps auf Ihren Standort zuzugreifen. Dann werden Ihnen Currybuden in Ihrer Nähe angezeigt.

 

Sie sind Inhaber einer Currybude? Oder Currywurstliebhaber? Mailen Sie uns Currybuden!

Viele, viele Currywürste haben wir gegessen. Wir halten unsere Augen nach neuen Currybuden offen,  die wir in der App aufnehmen wollen. Wir freuen uns ganz besonders auf Ihre Rückmeldungen.

@ Currybudeninhaber: Sie wollen, dass wir besondere Angebote in der App mitaufnehmen ? Mailen Sie uns!

@ Currywurstliebhaber: Sie kennen eine tolle Bude? Mailen Sie uns und wir nehmen die Bude mit auf.

 

 

 

Berlin -

Es gibt nur wenige Dinge, die einen Berliner wirklich aus der Ruhe bringen können. Stau? Muss ja. Sperrmüll? Is’ eben so. Aber: Wenn keine Currybude in der Nähe ist, wird’s haarig. Auf sein Nationalgericht will der Hauptstadt-Bewohner nur ungern verzichten, wenn die Wurst-Lust kommt. Gute Nachrichten: Jetzt gibt’s Berlins erstes Curry-Navi!

Sie haben richtig gelesen: Fans der scharfen Wurst können sich ab jetzt ohne Probleme zur nächstgelegenen Curry-Bude navigieren lassen – mit der kostenlosen Handy-App „Curry Guide Berlin“. Ausgedacht haben sich das die Neuköllner Hartmut Christians (49) und seine Frau Mahi Christians-Roshanai (47). „Die Idee entstand im vergangenen Jahr“, sagt sie. „Wir waren zu einem Konzert der Red Hot Chili Peppers unterwegs, wollten vorher noch schnell etwas essen, am liebsten eine Wurst – aber fanden leider keine Curry-Bude.“

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/28157800 ©2017

 

Berlins erster Curry-Navigator Der Pfad der Würste

CurryApp 004

Hartmut Christians (49) und Mahi Christians-Roshanai (47), hier bei „Konnopke’s Imbiß“, erfanden den Wurst-Guide. 

Foto:

Sabine Gudath

 

Berlin -

Es gibt nur wenige Dinge, die einen Berliner wirklich aus der Ruhe bringen können. Stau? Muss ja. Sperrmüll? Is’ eben so. Aber: Wenn keine Currybude in der Nähe ist, wird’s haarig. Auf sein Nationalgericht will der Hauptstadt-Bewohner nur ungern verzichten, wenn die Wurst-Lust kommt. Gute Nachrichten: Jetzt gibt’s Berlins erstes Curry-Navi!

Sie haben richtig gelesen: Fans der scharfen Wurst können sich ab jetzt ohne Probleme zur nächstgelegenen Curry-Bude navigieren lassen – mit der kostenlosen Handy-App „Curry Guide Berlin“. Ausgedacht haben sich das die Neuköllner Hartmut Christians (49) und seine Frau Mahi Christians-Roshanai (47). „Die Idee entstand im vergangenen Jahr“, sagt sie. „Wir waren zu einem Konzert der Red Hot Chili Peppers unterwegs, wollten vorher noch schnell etwas essen, am liebsten eine Wurst – aber fanden leider keine Curry-Bude.“

CurryApp 003

Die App zeigt nahe gelegene Curry-Buden an.

Foto:

Sabine Gudath

Erst nach einiger Zeit stießen sie auf „Curry 7“ in der Schlesischen Straße in Kreuzberg. „Beim Essen dachten wir: Es gibt doch für alles eine App, warum nicht für die Wurst?“ Also überlegten sich die beiden das Konzept, holten Entwickler ins Boot. Nun wurde das kleine Programm veröffentlicht, ist für Android- und iOS-Geräte verfügbar (Infos: www.curryguide.de. Wer die App öffnet, kann sich auf einer Berlin-Karte seinen Standort anzeigen lassen, außerdem werden alle Curry-Buden in der Nähe mit kleinen Wurst-Symbolen markiert. 130 Buden sind inzwischen eingebaut – und es sollen noch mehr werden. „Die meisten testeten wir innerhalb von sechs Wochen selbst“, sagt Christians-Roshanai.

Dabei gab es auch einige Überraschungen. Jeder kenne Buden wir „Curry 36“ und „Konnopke’s“, sie stehen in vielen Reiseführern. „Auf der Suche nach einer guten Wurst sollte man sich aber von der Fassade eines Ladens nicht täuschen lassen.“ Manchmal seien es die kleinen, eher unscheinbaren Läden, in denen sich die besten Berliner Brutzel-Genüsse verbergen. Trotz dieses Projektes ist die Wurst-Lust der Erfinder übrigens noch da. „Das Gericht gehört einfach zu Berlin, das Interesse zieht sich durch alle sozialen Schichten. Woanders gibt es das zwar auch, aber nur die Berliner Curry schmeckt, wie sie soll.“

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/28157800 ©2017

 

 

Berlin -

Es gibt nur wenige Dinge, die einen Berliner wirklich aus der Ruhe bringen können. Stau? Muss ja. Sperrmüll? Is’ eben so. Aber: Wenn keine Currybude in der Nähe ist, wird’s haarig. Auf sein Nationalgericht will der Hauptstadt-Bewohner nur ungern verzichten, wenn die Wurst-Lust kommt. Gute Nachrichten: Jetzt gibt’s Berlins erstes Curry-Navi!

Sie haben richtig gelesen: Fans der scharfen Wurst können sich ab jetzt ohne Probleme zur nächstgelegenen Curry-Bude navigieren lassen – mit der kostenlosen Handy-App „Curry Guide Berlin“. Ausgedacht haben sich das die Neuköllner Hartmut Christians (49) und seine Frau Mahi Christians-Roshanai (47). „Die Idee entstand im vergangenen Jahr“, sagt sie. „Wir waren zu einem Konzert der Red Hot Chili Peppers unterwegs, wollten vorher noch schnell etwas essen, am liebsten eine Wurst – aber fanden leider keine Curry-Bude.“

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/28157800 ©2017

 

Berlins erster Curry-Navigator Der Pfad der Würste

CurryApp 004

Hartmut Christians (49) und Mahi Christians-Roshanai (47), hier bei „Konnopke’s Imbiß“, erfanden den Wurst-Guide. 

Foto:

Sabine Gudath

 

Berlin -

Es gibt nur wenige Dinge, die einen Berliner wirklich aus der Ruhe bringen können. Stau? Muss ja. Sperrmüll? Is’ eben so. Aber: Wenn keine Currybude in der Nähe ist, wird’s haarig. Auf sein Nationalgericht will der Hauptstadt-Bewohner nur ungern verzichten, wenn die Wurst-Lust kommt. Gute Nachrichten: Jetzt gibt’s Berlins erstes Curry-Navi!

Sie haben richtig gelesen: Fans der scharfen Wurst können sich ab jetzt ohne Probleme zur nächstgelegenen Curry-Bude navigieren lassen – mit der kostenlosen Handy-App „Curry Guide Berlin“. Ausgedacht haben sich das die Neuköllner Hartmut Christians (49) und seine Frau Mahi Christians-Roshanai (47). „Die Idee entstand im vergangenen Jahr“, sagt sie. „Wir waren zu einem Konzert der Red Hot Chili Peppers unterwegs, wollten vorher noch schnell etwas essen, am liebsten eine Wurst – aber fanden leider keine Curry-Bude.“

CurryApp 003

Die App zeigt nahe gelegene Curry-Buden an.

Foto:

Sabine Gudath

Erst nach einiger Zeit stießen sie auf „Curry 7“ in der Schlesischen Straße in Kreuzberg. „Beim Essen dachten wir: Es gibt doch für alles eine App, warum nicht für die Wurst?“ Also überlegten sich die beiden das Konzept, holten Entwickler ins Boot. Nun wurde das kleine Programm veröffentlicht, ist für Android- und iOS-Geräte verfügbar (Infos: www.curryguide.de. Wer die App öffnet, kann sich auf einer Berlin-Karte seinen Standort anzeigen lassen, außerdem werden alle Curry-Buden in der Nähe mit kleinen Wurst-Symbolen markiert. 130 Buden sind inzwischen eingebaut – und es sollen noch mehr werden. „Die meisten testeten wir innerhalb von sechs Wochen selbst“, sagt Christians-Roshanai.

Dabei gab es auch einige Überraschungen. Jeder kenne Buden wir „Curry 36“ und „Konnopke’s“, sie stehen in vielen Reiseführern. „Auf der Suche nach einer guten Wurst sollte man sich aber von der Fassade eines Ladens nicht täuschen lassen.“ Manchmal seien es die kleinen, eher unscheinbaren Läden, in denen sich die besten Berliner Brutzel-Genüsse verbergen. Trotz dieses Projektes ist die Wurst-Lust der Erfinder übrigens noch da. „Das Gericht gehört einfach zu Berlin, das Interesse zieht sich durch alle sozialen Schichten. Woanders gibt es das zwar auch, aber nur die Berliner Curry schmeckt, wie sie soll.“

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/28157800 ©2017